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BRITNEY SPEARS “GLORY”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Britney Spears - Glory

01.  Invitation
02.  Do You Wanna Come Over?
03.  Make Me ... (feat. G-Eazy)
04.  Private Show
05.  Man On The Moon
06.  Just Luv Me
07.  Clumsy
08.  Slumber Party
09.  Just Like Me
10.  Love Me Down
11.  Hard To Forget Ya
12.  What You Need
13.  Better
14.  Change Your Mind (No Seas Cortes)
15.  Liar
16.  If I’m Dancing
17.  Coupure Electrique

TEENIE DANCE POP

Für Fans von:  Icona Pop - Ke$ha - Ariana Grande -  Paris Hilton

USA

<das ist jetzt nicht euer ernst, leute, oder?> denke ich, als ich die neue BRITNEY SPEARS aus meinem Rezensionskistchen heraushole. Hatte wirklich keiner Lust darauf, das neue Album dieser großartigen Sängerin durchzuhören und zu bewerten? Wie auch immer – die gut gemeinte„Invitation“ haucht die Vokalistin zartbitter über eine echovernebelte Klangwolke, in der im Hintergrund modische Hip-Hop-R&B-Radio-Pop-Mainstream-Elemente zu hören sind. Das erste Stück bestätigt die Erwartungen: Belanglos & langweilig. Mit einem affektierten „Ah-hah“ startet das bubblegumpoppige „Do You Wanna Come Over“ – Samantha Fox trifft auf Lady Gaga – computerisierte Flamenco-Synthie-Gitarren, die mit dem ersten mit blubberndem funky Rhythmus unterlegtem Refrain Fahrt aufnehmen und direkt auf die Tanzfläche einer Kinderdiskogeburtstagsparty führen. Der Hall bleibt, die Langeweile auch. Featuring G-EAZY bedeutet, dass sich in „Make Me....“ (was auch immer) einer der immer wieder mal auftauchenden “Weißbrot”-Rapper herumtreibt. Wäre aber auch nicht sonderlich aufgefallen, wenn er gar nicht da gewesen wäre. Sein Beitrag hilft dem Song auch nicht weiter. Erschrocken habe ich mittlerweile festgestellt, dass mir sogar die „Deluxe Edition“ vorliegt mit einem Mehranteil von 5 Bonus Tracks.

Mit viel gutem Willen erkenne ich in der träge groovenden „Private Show“ ein paar gute Ansätze, die Produzenten haben diese auch gefunden, indem sie die Stimme der US Sängerin elektronisch und mit zahlreichen Studioeffekten aufzumotzten - wohl, um die wahren Gesangsqualitäten zu übertünchen. Pop im Jahre 2016.  „Clumsy“ beginnt überraschend mit kaum definierbarem Blues-Element, versinkt dann aber wieder recht schnell im Mainstream-Sound und ohne das obligatorische „Oops“ geht es bei Britney natürlich auch nicht. Trotzdem noch einer der Lichtblicke des neunten Studio Albums des Ami-„Mädels“. Auch ganz nett: Das reggae-dubstep-trap-ige „Love Me Down“ und im knackig-souligen „What You Need“ bewegt sich Britney sogar auf dem hip-hoppigen Terrain – ganz klar zurückzuführen auf die Mithilfe der englischen Songwriterin Carla Marie Williams, die an diesem Song mit dem US Produzenten Young Fyre gebastelt hat.  Insider wissen, dass die Londonerin schon für „Beyonce“ das Stück „Freedom“ für deren aktuelles Album „Lemonade“ geliefert hat. <that was fun> meint Britney am Ende des Songs. Yep! Dem ist nichts entgegen zu setzen. Warum gibt’s nicht mehr von diesem geilen Zeux?

Von der Deluxe Edition gefällt „Better“ (ha, ha, zum Ende hin ist das Album - wie die US Sängerin dann selbst zugibt - <it’s so much better> dann doch noch ganz unterhaltsam geworden), empathisch habe ich mich natürlich – soweit es mir möglich gewesen ist - auch während des Anhörens in meine Teenagerzeit versetzt mit Lakritzestange und süßsaurem Schwippschwapp-Gesöff. Auch „Change Your Mind (No Seas Cortes)“ überrascht mit latineskem elektronisch eingefärbtem Rumba-Cha-Cha-Beat und dem Klang einer akustischen Ukulele, gespielt von Mattias Larrson, der einen Hälfte des schwedischen Duos „Mattman & Robin“.

INFO: Die größte Sängerin war BRITNEY SPEARS noch nie gewesen, auch 20 Jahre im Business haben ihrer Stimme nicht zur besseren Performance verholfen. Seltsam, dass gerade Britney als Jurorin und Mentorin bei der Gesangscastingshow „X-Factor“ zur Bewertung von talentiertem Gesangsgut angestellt war, was wiederum die Wertigkeit solcher Wettbewerbe dick unterstreicht. Aber auch Madonna oder oben bereits erwähnte Samantha Fox verfügten nicht über Mega-Stimmen und waren trotzdem dank guter Produzenten erfolgreich. Gleiches trifft auf BS zu, deren Fans vor allem im asiatischen Raum (in Japan und Korea gibt es zusätzlich einen weiteren 18. Song) dafür sorgen werden, dass „Glory“ die erwarteten Verkaufszahlen erreichen wird.

VÖ: 26.08.16

Verfügbar: CD & Deluxe CD & Digitale EP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.britneyspears.com/ & https://twitter.com/britneyspears 

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten 1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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